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Vier Kuben

Sanierungskonzept ​für ein Doppelhaus in Oldenburg

Das zu sanierende Haus steht in Oldenburg im Stadtteil Haarentor auf einem Hintergrundstück. Es ist ein Doppelhaus in Massivbauweise aus dem Jahr 1981. Untergebracht sind zwei baugleiche Split-Level-Wohneinheiten mit jeweils ca.140m² Wohnfläche. Das Sanierungskonzept sieht eine Zusammenführung der beiden Wohneinheiten zu einem Einfamilienhaus mit ca. 255m² Wohnfläche vor. Das Satteldach des Bestandsgebäudes wird entfernt und nach der Aufstockung des Obergeschosses zum Vollgeschoss durch ein Flachdach ersetzt. Der Entwurf versucht, vier gleichwertig zu sehende Bereiche aus dem Grundriss in die Höhe zu entwickeln und formuliert dabei vier Kuben, die sich in der Höhe differenzieren und etwas versetzt zueinander stehen. Das äußere Erscheinungsbild dieser Kuben wird im wesentlichen durch Holz, Beton und Putz geprägt. Im Erdgeschoss befinden sich ein Büro, die Küche mit Abstellraum, Esszimmer mit Abstellraum und begehbarem Weinschrank, Wohnzimmer und ein Gäste-WC. Im Obergeschoss sind neben den Kinderzimmern, ein Gästezimmer, zwei Badezimmer, das Elternschlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank und die neugeschaffene Galerie mit kleiner Bibliothek untergebracht. Jeder Individualraum verfügt über ein bodentiefes Fenster  mit großer Schiebetür, sodass ein visueller Kontakt zum jeweiligen Freibereich ermöglicht wird. Im Keller befindet sich neben Abstell- und Technikraum auch ein Raum für Wellness mit einer Sauna und einem kleinen Tauchbecken.

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